Den Fetisch gewechselt…

…hat offenbar Lea Rosh, die Publizistin mit jüdischer Tünche – in diesem Fall einem jüdisch klingenden Namen. In der neuen Ausgabe des Cicero käut/gibt sie alt-neue Tatsachen wieder unter dem Titel „Die Täter sind unter uns“. Nicht, dass es nicht stimmte – nur dieser pseudomoralische Zeigefinger einer dem Namen nach mit Komplexen behafteten Person hat mitunter schon etwas komödiantisches. Jetzt ist sie den Stasi-Tätern auf der Spur. War ja auch nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder in der Öffentlichkeit auftaucht. Bald wirbt sie mit einem Plakat des Stasi Gefängnisses Hohenschönhausen als Sommerfrische.

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9 Antworten

  1. B“H

    Ich wusste gar nicht, dass Lea Rosh „nur“ Publizistin ist. Der Presse nach muesste sie eine wichtige Persoenlichkeit sein, denn staendig liest man von ihr.
    Der so juedisch klingende Name ist da sicher von Vorteil.:-)

  2. Sagen wir mal, der Wind, den sie um ihre Person betreibt, steht nicht in direkter Proportion zu ihren Qualifikationen.

  3. Nun… das Thema ist wichtig, aber vielleicht zu wichtig, als es ihr zu überlassen. Allein die Tatsache, dass da jemand jahrzehntelang mit dem Zahn eines Schoah-Opfers in der Jackentasche herumrennt zeigt Perönlichkeitszüge die ich nicht nachvollziehen kann….

  4. B“H

    @Chaim
    Meinst Du das woertlich mit dem Zahn in der Tasche ?

    Falls ja, dann frage ich mich, was fuer Leute in deutschland frei herumlaufen.

    @Medbrain
    Anscheinend ist es richtig voll IN, mit juedischen Namen auf Publizistin zu machen. So etwas verkauft sich immer besser oder findet zumindest mehr Publicity.

  5. Oh ja, Chajm meint das wörtlich. Verfolge den Link zu Wikipedia und Du findest den Vorfall geschildert.

    Auf der Welle des jüdischen Namens fährt sie seit Jahren….

  6. B“H

    Was genau ist denn die Dame jetzt eigentlich ?

    Juedin, Nichtjuedin, Philosemitin oder will sie sich einfach nur wichtig machen ?

  7. Eine Philosemitin, nichtjüdisch, mit galoppierenden Komplexen, die sich gerne wichtig macht. Meiner Meinung nach jedenfalls.

  8. B“H

    Eines muss man Lea Rosh aber lassen; sie ist eine Meisterin der Selbstdarstellung, denn ich dachte immer, sie sei Juedin.
    Ich glaube, da geht es nicht nur mir so.

  9. Diese Eigenschaft teilt sie leider mit vielen Fakes, die so durch die (deutsch-)jüdische Welt geistern….

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