Ein „Umzug“ der anderen Art

Da ich ja nun schon lange am selben Ort sesshaft bin (ok, lange für meine Verhältnisse), wage ich mich nun beruflich in ein neues Territorium – ich habe die Stelle gewechselt. Scheinbar ist das Verweilen an nur einem Ort nicht so meine Sache – ich habe diesen Tapetenwechsel aus vielerlei Gründen gebraucht. Nicht daß ich glaube, künftig im Garten Eden zu arbeiten, mir reichte es schon, andere Menschen kennenzulernen, eine andere Umgebung zu sehen. Doch auch der Abschied ist mir nicht leicht gefallen – man ist doch verwurzelt durch die Freunde, die man gefunden hat.

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Eine Antwort

  1. Viel Glück und Erfolg! Und die Freunde nimmt man ja immer ein wenig mit.

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